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Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden, die zur Pfarrei Hl. Edith Stein Schifferstadt gehören.

St. Jakobus

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St. Laurentius

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Herz Jesu

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Über die Entstehung der Anbetungsgemeinschaft St. Jakobus Schifferstadt

Einflussfaktoren auf die Entstehung ab 1933

1. Politischer Einfluss auf die Entstehung

Machtergreifung durch Hitler und Folgen des zweiten Weltkrieges: Elend, Vertreibung, Hunger, gefallene Soldaten und damit Witwen und Waisen, Bombardierung der Großstädte, Verkrüppelung vieler Menschen

2. Einfluss auf die Entstehung durch Übernahme der Großpfarrei St. Jakobus von Pfarrer Peter Maria Weihmann

Unser Pfarrideal: Eucharistisch - marianisch - apostolisch! "Ich möchte Schifferstadt zu einer Musterpfarrei machen -zu einer Leuchte der Vorderpfalz." (aus der Einführungspredigt von Pfarrer Peter Maria Weihmann ) "Ich komme gerade von Schönstatt. Dort gibt es Schwestern die Tag und Nacht vor dem Allerheiligsten beten. Das ist eine Großmacht auf den Knien. So eine Großmacht auf den Knien wünsche ich mir auch in Schifferstadt." (Peter Maria Weihmann vor Kommunionkindern im Winter 1943/1944)

1944 Tägliche Öffnung des Tabernakels

möglich durch die Bereitschaft vieler Gläubigen zur wöchentlichen Übernahme einer Gebetsstunde. Motiviert waren die Pfarrangehörigen durch eine intensive Gebetsschule und Gebetspflege in der Pfarrei und durch die Not des zweiten Weltkrieges.

Aussagen zur Anbetung in Schifferstadt niedergeschrieben zu unserem 60jährigen Jubiläum 2004

Aussagen von Betern

Beten ist für mich wie - atmen - Balsam für die Seele, meinem Gott ganz nahe sein, zur Ruhe kommen Anbetung halten ist für mich wie - abschalten, meditieren - in mich kehren, still werden, durchschnaufen und alles fallen lassen - heimkommen und geborgen sein - ein Stück Himmel - eine Bereicherung Anbeten ist für mich wie - ein Gespräch mit Gott - eine Erholung für die Seele - Reinigung meines Herzens - Gott ganz nahe sein - "ich freue mich die ganze Woche auf diese Stunde" - Ruhe, Frieden und Kraft Anbetung ist für mich wie - eine Oase im Alltag - eine Beglückung für Leib und Seele.

Aussagen von Verantwortungsträgern in Kirche und Gesellschaft

"Das ist die Gnadedieser Gemeinde, die Anbetung!" (Pater Gérard in einer Predigt in unserer Pfarrkirche bei einem Dankgottesdienst von Lourdeswallfahrern)

"Ich kann mich nirgendwo so gut regenerieren als vor dem geöffneten Tabernakel in dieser Kirche. Hier kehre ich jeden Tag ein." (Ein Lehrer, der jährlich in Schifferstadt einen Teil seines Urlaubs verbringt)

"Ich könnte mir unsere Pfarrei nicht vorstellen ohne die Anbetung. Die gehört bei uns einfach dazu." (Ein Mitglied unseres Pfarrgemeinderates)

"Ich weiß, dass das etwas Spezielles ist, das Sie in Ihrer Gemeinde haben. Eine solche Anbetung ist ein besonders geistliches Gut." (Regens Markus Magin, Priesterseminar Speyer)

 

Anbetung ist die höchste Form der Lieber und des Vertrauens. (Dekan Peter Nirmaier)

 

Bischofsworte zu den Jubiläen

"Ich bin stolz auf diese Gemeinde, ist es doch die einzige in meiner Diözese, die eine von Laien getragene Anbetung hat." (Bischof Dr. Anton Schlembach, 1994)

"Eucharistische Anbetung! In einer Welt der Gottesferne, der Gottvergessenheit, ein Zeugnis der intensiv gelebten Gottesnähe." (Weihbischof Otto Georgens, 2004)

"Sie können sehr froh und stolz darauf sein, dass diese Gebetskette nie abgerissen ist." (Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, 2009)

 

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