Sonntag, 22. Januar 2023

Ökumenisches Friedensgebet: immer noch mittwochs, 19 Uhr in der Gustav-Adolf-Kirche

©yeet/evangelisch.de/Lena Gerlach

"Du fragst, was bringt's, dass wir beten? Wir können doch nichts bewegen: auch wenn wir dagegen sind - Krieg kommt. Aber wir können was tun - und das ist: gemeinsam beten, und die Stimme erheben."

Seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine treffen sich wöchentlich Menschen zu einer kurzen Gebetszeit für den Frieden - für den Frieden weltweit, in vielen Ländern unserer Erde aber auch für den Frieden in unseren Familien und unserer Gesellschaft.

"Du fragst: Was soll's, dass wir beten?
Wir können doch nichts bewegen, nicht aufhalten Rakete und Panzer.
Aber wir können was tun - und das ist:
festhalten an unseren Träumen.

Du fragst, was nützt's dass wir beten?
Wir können doch nichs bewegen. 'Die da oben lassen sich von uns nicht reinreden!'
Aber wir können was tun - und das ist:
sagen, was uns nicht passt.

Du fragst, was bringt's, dass wir beten?
Wir können doch nichts bewegen: auch wenn wir dagegen sind - Krieg kommt.
Aber wir können was tun - und das ist:
gemeinsam beten, und die Stimme erheben."

(Pfarrer Dr. Lutz Friedrichs, Hofgeismar)

In diesem Geist laden die Protestantische Kirchengemeinde und die Pfarrei Hl. Edith Stein ein zum Gebet für den Frieden, mit Texten, Psalmen, Schriftlesung, Musik und Gesang.

Gemeinsames Gebet um Frieden
immer mittwochs, um 19 Uhr
(ca. 30 Minuten)
in der Gustav-Adolf-Kirche
(Lillengasse 99)