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In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden, die zur Pfarrei Hl. Edith Stein Schifferstadt gehören.

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Nicht der Tod hat das letzte Wort, sondern das Leben.

Jesus, der Auferstandene
Martin Manigatterer (Foto)/Prof. Bischof (Künstler)
Quelle: Pfarrbriefservice.de

Liebe Leserinnen und Leser,

Ostern wirft die größte aller Fragen auf: die Frage nach Leben und Tod. Aber nach nichts sehnen wir uns mehr als nach dem Leben.

Nach der Spannung der Kartage wirkt die Osterbotschaft wie ein Befreiungsschlag, wenn den Frauen am Grab Jesu gesagt wird: "Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten. Er (Jesus) ist nicht hier, sondern er ist auferstanden!" (Lukas, 24, 5-6). Hier ist also etwas geschehen, das alle menschliche Erfahrung auf den Kopf stellt. Jesus lebt! Leben aber, das dem Tod widersteht, kann nur einer schenken: Gott!

Keine Wissenschaft, keine Technik können in das Geheimnis der Auferstehung vordringen. Die Worte des Glaubensbekenntnisses, "gestorben, begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten", beschreiben Wirklichkeiten, für die uns eigentlich die Vokabeln fehlen. Aber als Menschen brauchen wir diese Worte und Bilder, um diese unglaubliche Botschaft, "Jesus lebt", in unser Herz aufzunehmen.

Auf dieses Leben, das stärker ist als der Tod, dürfen auch wir hoffen, wenngleich wir gefährdet, anfechtbar, schwach, ängstlich, suchend bleiben. Aber unser Glaube hat dem größten aller Dramen, dem Drama von Tod und Leben, etwas entgegenzusetzen, nämlich: Nicht der Tod hat das letzte Wort, sondern das Leben.

Manche Christen berichten, dass sie schon im Leben so etwas wie Auferstehung, wenigstens eine Ahnung davon, erfahren haben. Zum Beispiel, dass sie sich nach einem harten Schicksalsschlag innerlich tot glaubten, sie dann aber auf wunderbare Weise wieder das Leben ergriffen habe.

Ich wünsche Ihnen allen von Herzen, auch im Namen der hauptamtlichen Seelsorger Pfr. Dr. Georg Müller, Pfr. Albrecht Effler, Pfr. i.R. Gerhard Grewer und Pastoralreferent Heinrich Schmith, dass auch uns diese österliche Botschaft vom Leben ermutigen möge, allem zum Trotz hoffnungsvoll aufzubrechen, von einem Tag zum andern.

Ihr Diakon Hans Sattel
für das Seelsorgeteam

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