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In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden, die zur Pfarrei Hl. Edith Stein Schifferstadt gehören.

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Die Gruppe Grenzenlos sucht eine neue Chorleiterin/einen neuen Chorleiter

Die Gruppe Grenzenlos ist seit fast 27 Jahren in der Gemeinde St. Laurentius aktiv.

Gemeinsamer Wahlaufruf von Bischofskonferenz und EKD zur Wahl des Europäischen Parlaments am 26. Mai 2019

Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm und Kardinal Reinhard Marx forden auf: "Machen Sie Europa und die...

Glaubensgesprächskreis noch zu zwei Sakramenten

Die Priesterweihe und die Krankensalbung stehen im Mai und Juni noch im Mittelpunkt der Gespräche

Erstmals Feier der Ehejubiläen in Schifferstadt

Samstag, 15. Juni 2019, ab 14 Uhr: Impuls - Gottesdienst - Umtrunk

Predigtreihe "Die Heiligen" mit Pfarrer Dr. Georg Müller

Jeweils an ausgewählten Sonntagen von März bis Pfingsten und Mittwoch, 20. März

Nicht der Tod hat das letzte Wort, sondern das Leben.

Jesus, der Auferstandene
Martin Manigatterer (Foto)/Prof. Bischof (Künstler)
Quelle: Pfarrbriefservice.de

Liebe Leserinnen und Leser,

Ostern wirft die größte aller Fragen auf: die Frage nach Leben und Tod. Aber nach nichts sehnen wir uns mehr als nach dem Leben.

Nach der Spannung der Kartage wirkt die Osterbotschaft wie ein Befreiungsschlag, wenn den Frauen am Grab Jesu gesagt wird: "Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten. Er (Jesus) ist nicht hier, sondern er ist auferstanden!" (Lukas, 24, 5-6). Hier ist also etwas geschehen, das alle menschliche Erfahrung auf den Kopf stellt. Jesus lebt! Leben aber, das dem Tod widersteht, kann nur einer schenken: Gott!

Keine Wissenschaft, keine Technik können in das Geheimnis der Auferstehung vordringen. Die Worte des Glaubensbekenntnisses, "gestorben, begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten", beschreiben Wirklichkeiten, für die uns eigentlich die Vokabeln fehlen. Aber als Menschen brauchen wir diese Worte und Bilder, um diese unglaubliche Botschaft, "Jesus lebt", in unser Herz aufzunehmen.

Auf dieses Leben, das stärker ist als der Tod, dürfen auch wir hoffen, wenngleich wir gefährdet, anfechtbar, schwach, ängstlich, suchend bleiben. Aber unser Glaube hat dem größten aller Dramen, dem Drama von Tod und Leben, etwas entgegenzusetzen, nämlich: Nicht der Tod hat das letzte Wort, sondern das Leben.

Manche Christen berichten, dass sie schon im Leben so etwas wie Auferstehung, wenigstens eine Ahnung davon, erfahren haben. Zum Beispiel, dass sie sich nach einem harten Schicksalsschlag innerlich tot glaubten, sie dann aber auf wunderbare Weise wieder das Leben ergriffen habe.

Ich wünsche Ihnen allen von Herzen, auch im Namen der hauptamtlichen Seelsorger Pfr. Dr. Georg Müller, Pfr. Albrecht Effler, Pfr. i.R. Gerhard Grewer und Pastoralreferent Heinrich Schmith, dass auch uns diese österliche Botschaft vom Leben ermutigen möge, allem zum Trotz hoffnungsvoll aufzubrechen, von einem Tag zum andern.

Ihr Diakon Hans Sattel
für das Seelsorgeteam

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