Zur Landkarte Bistum

Informationen

Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden, die zur Pfarrei Hl. Edith Stein Schifferstadt gehören.

St. Jakobus

mehr Infos


St. Laurentius

mehr Infos


Herz Jesu

mehr Infos

Pfarrei Hl. Edith Stein Schifferstadt

Predigtreihe "Die Heiligen" wird auch in 2021 fortgesetzt

Jeweils in ausgewählten Wochenendgottesdiensten von April bis November predigen Pfarrer Dr. Georg Müller und...

Wechsel in der Stabsstelle Ökumene im Bistum Speyer

Diplom-Theologin Susanne Laun aus Schifferstadt folgt auf Dr. Thomas Stubenrauch in der Stabsstelle Ökumene und...

"El Rubio" in Iquique sagt DANKE

Große Unterstützung für das "Solidaritätsessen mit Empanadas"

Kirchenzeitung der pilger

"Gott wohnt in einem Lichte"

Liebe Schwestern und Brüder,

"Gott wohnt in einem Lichte, dem keiner nahen kann. Von seinem Angesichte trennt uns der Sünde Bann."
Mit diesem Vers - in Anlehnung an 1,Timotheus 6,16, leitet Jochen Klepper einen Choral ein, den er kurz vor Ausbruch des 2.Weltkrieges schrieb. In einer Zeit tiefer "Gottesfinsternis". Die Sünde also ist es, die den Menschen von Gott trennt. Das wussten auch schon die alten Israeliten. Einmal im Jahr, am Großen Versöhnungstag, lud der Hohepriester symbolische alle Sünden und alle Schuld des Volkes Israel auf einen Ziegenbock, den er danach in der Wüste aussetzen ließ. Dieser "Sündenbock" hatte alle Verfehlungen des Volkes zu tragen und wurde dem Tod ausgeliefert. Damit - so glaubte man damals - sei alle Schuld gesühnt. Ohne diese "Altlasten" konnte jeder wieder ein neues Leben beginnen. Auch wenn dieses Ritual den wohl denkbar bequemsten Weg zur (vermeintlichen) Sühne und Versöhnung mit Gott darstellte, so kann man wenigstens vom "Schuldbewusstsein" der damaligen Menschen sprechen. Jedoch ein Bewusstsein ohne wirkliche Sühne und Umkehr.

Vor einigen Jahren las ich auf einem alten Flurkreuz die drei schlichten Worte: "Alles für Dich" Eine klare Botschaft an uns Menschen. Doch warum ist diese Botschaft so bedeutsam? Schuld und Sünde sind die bleibende Kluft, die uns Menschen von Gott trennt. Aus eigener Kraft konnten die Menschen da keine Brücke mehr bauen. Zu tief sitzt die Sünde im menschlichen Wesen fest. Sie ist Ausdruck unserer Gottesferne. Diese Kluft wurde durch Jesus Christus geheilt. Sein Kreuz und seine Auferstehung verkörpern die wirkliche Versöhnung des Menschen mit seinem Schöpfer. Dieser "Frieden mit Gott" soll in uns Gestalt annehmen. Stellen wir das Kreuz Christi in die Mitte unseres Lebens und leben wir von seiner Liebe. Der Geist des Auferstandenen befreit und befähigt uns zum Dienst an den Menschen. Paulus formuliert es im Epheserbrief 1,12 wie folgt: "... Damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit".

Wir wünschen Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest in Christus!

Ihre Seelsorger
Pfarrer Dr. Georg Müller, Pfarrer Albrecht Effler, Pastoralreferent Heinrich Schmith, Diakon Hans Sattel und Diakon Helmut Weick

(Bild: Pfarrbrief.de)

Aktuelle Kirchennachrichten

Kirchennachrichten herunterladen

Kitas und Kindergärten

Informationen zu unseren KiTas

Pfarrheim mieten

jetzt informieren

Aktuelles

Nachrichten aus unserem Bistum

Anzeige

Anzeige